Tierbesitzer gehen „normalerweise“ zum Tierarzt.

Der Tierheilpraktiker ist den meisten Tierbesitzern zu „außergewöhnlich“, man besucht ihn nur bei Kleinigkeiten, psychischen Problemen, zur Vorsorge oder wenn der Tierarzt nicht mehr helfen kann.

…WARUM EIGENTLICH?

Unsere Haustiere werden heute leider immer mehr mit Chemie „vollgepumpt“, allzu leicht wird zu Antibiotika und Kortison gegriffen. Lebenslange Medikamentengaben sind keine Seltenheit, jährliche Impfungen sind an der Tagesordnung, Wurmkuren werden in periodisch kurzen Abständen gegeben, Zeckenhalsbänder und Spot-On´s sind Standard.

Das kann sich mit immer häufiger auftretenden Erkrankungen rächen, die dann mit immer stärkeren Medikamenten bekämpft werde , bis der Organismus streikt.

SCHONENDER WÄRE ES…..

bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung mit Naturheilverfahren entgegenzuwirken und damit die Krankheit erst gar nicht entstehen zu lassen.

Warum zum Tierheilpraktiker?